Das Wirtshaus im Eberwald
Mit »Das Wirtshaus im Eberwald« wird die Kernhandlung von Wilhelm Hauffs beliebtem »Das Wirtshaus im Spessart« aufgenommen, nach Oberbayern versetzt und neu erzählt.
Geiselnahme im Eberwald! Eine Räuberbande hält die Tochter des Grafen, die Komtess von Keilerberg sowie ihre Begleiter gefangen und verlangt 20.000 Mark Lösegeld. In einem Wirtshaus tauscht sie jedoch mit einem Goldschmied die Kleider und flieht. Ihr Vater, der Graf, will ihren Retter aber nicht auslösen!
Unterdessen überschlagen sich im Räuberlager die Ereignisse: Räuberbraut Babette träumt von einer Karriere als Tänzerin, der Kaplan beginnt zu missionieren, ein Räuber plant die Meuterei und plötzlich taucht die Komtess wieder auf!
Uraufführung: 1. Juli 2022 (Weiherspiele MarktSchwaben)
Besetzung: | Spieldauer: ca. 2 Std.
Pressestimmen:
»Unbandige Spielfreude, beherzte Auftritte, überzeugende Bilder und eine sehr publikumsfreundliche Dramaturgie umkreisen zwei Stunden lang „Das Wirtshaus im Eberwald“ mit solcher Kraft, dass die Verbindung mit Wilhelm Hauffs Originalmärchen nur noch als Gedanke im Raum steht.« (Süddeutsche Zeitung)
»Die Handschrift und die Liebe zu den mit Florett gefochtenen Scherzen von Ferdinand Maurer sind bestens erkennbar.« (Süddeutsche Zeitung)
»Tatsächlich ist es Ferdinand Maurer nicht nur trefflich gelungen, die einstige Novelle von Wilhelm Hauff ins Heute und in heimische Gefilde umzuschreiben, ihr viel Lokal-Kolorit zu geben. Er schuf zusammen mit Christian Jäger auch fünf wunderbare, fetzige Lieder, deren Melodien sofort zünden […]« (Münchner Merkur)
